Sonntag, Jun 18, 2017 / Peter Kraetsch Licht und Schatten auf deutscher Ebene 2

In ihrem letzten, offiziellen Turnier für unseren Verein hatte sich Elsa Hubald sehr viel vorgenommen, denn schließlich spielt man nicht jeden Tag eine Deutsche Meisterschaft der Leistungsklassen, die an diesem Wochenende in Nittenau (Bayern) stattfand. Am gestrigen, ersten Wettkampftag musste sich Elsa in ihrer Vorrundengruppe gegen Konkurrentinnen aus Erfurt, Bad Honnef und Straubing behaupten. Während sie im ersten Spiel gegen die Erfurterin Katrin Konschake sehr souverän agierte (3:1), musste sie gegen Johanna Denkhaus (Bad Honnef) und gegen Jana Altschäffel (TTC Straubing) über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen und machte es dabei mehrmals ziemlich spannend, ehe sie nach diesen beiden hart erkämpften 3:2-Siegen als Gruppenerste feststand und sich entspannt auf das Achtelfinale am heutigen Morgen vorbereiten konnte.
Doch trotz aller Entspannung war am heutigen Morgen “der Faden gerissen”, denn trotz guter technischer Ansätze konnte Elsa nicht ganz das abrufen, was sie eigentlich zu spielen in der Lage ist und damit war im Achtelfinale leider Endstation.
Trotzdem kann Elsa stolz sein, so ein Riesenturnier gespielt und mit einem Achtungserfolg abgeschlossen zu haben, denn mit dem Erreichen der Endrunde hatte sie schon vorher etwas geliebäugelt und sich damit eine große Erwartung erfüllt.
Wir wünschen Elsa alles Gute in ihrem neuen Verein und ganz viel Erfolg bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen!

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